{"id":7574,"date":"2019-12-23T10:35:22","date_gmt":"2019-12-23T09:35:22","guid":{"rendered":"https:\/\/vollweiler.eu\/?p=7574"},"modified":"2019-12-23T10:35:23","modified_gmt":"2019-12-23T09:35:23","slug":"papapa-pineapple-und-walhaie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vollweiler.eu\/en\/papapa-pineapple-und-walhaie\/","title":{"rendered":"Papapa-Pineapple und Walhaie"},"content":{"rendered":"<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"734\" src=\"https:\/\/vollweiler.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/2019-11-21-okinawa-3-1024x734.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7150\" srcset=\"https:\/\/vollweiler.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/2019-11-21-okinawa-3-scaled.jpg 1024w, https:\/\/vollweiler.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/2019-11-21-okinawa-3-300x215.jpg 300w, https:\/\/vollweiler.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/2019-11-21-okinawa-3-768x550.jpg 768w, https:\/\/vollweiler.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/2019-11-21-okinawa-3-1536x1101.jpg 1536w, https:\/\/vollweiler.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/2019-11-21-okinawa-3-2048x1468.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Heute ging es zu einem der wichtigsten Produkte Okinawas: die Ananas. Eigens daf\u00fcr wurde ein Themenpark angelegt, den wir nat\u00fcrlich nicht verpassen wollten. Die Anlage lag Nord\u00f6stlich von Nago und war gut mit dem Auto erreichbar. Als erster Tagesprogrammpunkt kamen wir kurz nach \u00d6ffnung dort an. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Der Nago Pineapple Park<\/h2>\n\n\n\n<p>Direkt am Parkplatz wurden wir von einem Ananaszug abgeholt und zum Eingang des Parks gebracht. W\u00e4hrend der Fahrt spielte die Ananashymne, die uns seit nicht mehr aus dem Kopf ging: papapapapa- piiinapuru. Bereits im Zug schaukelten wir mit dem Takt und bekamen f\u00fcr den Rest des Tages den Ohrwurm nicht mehr los. Am Park angekommen, warteten wir kurz auf das n\u00e4chste Gef\u00e4hrt. Dabei wurden wir unfreiwillig selbst zu einer Touristenattraktion. Ein Kindergarten vor uns konnte kaum die Augen von uns lassen und machte die Erzieherinnen ganz nerv\u00f6s bei dem Versuch alle Kinder in die Gef\u00e4hrte einzusammeln.<\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_0_placeholder\n\n\n\n<p>Zu meiner gro\u00dfen Begeisterung fuhren wir mit einem elektrischen Ananasmobil \u00fcber ein kleines Ananasfeld. \u00dcber einen Lautsprecher im Mobil bekamen wir einige Informationen zu der Frucht mitgeteilt. In der Pause lief wieder der Ananassong, bei dem wir im Refrain mitsungen. Zum Gl\u00fcck war niemand in der N\u00e4he anwesend. Wir fuhren tiefer in den \u00fcberdachten Themenpark und gelangten an einen k\u00fcnstlich angelegten Dschungel. Viele tropische Pflanzen und Orchideen hingen von den W\u00e4nden runter. Zwischen Bananenstauden und Palmen endete unsere Tour mit dem Ananasmobil. Von hier spazierten wir in ein Caf\u00e9, das nat\u00fcrlich Ananaskuchen und B\u00e4llchen anbot. Optimal f\u00fcr ein kleines Fr\u00fchst\u00fcck. Weiter ging es durch den Wald mit vielen Fotostellen und sch\u00f6nen Motiven. F\u00fcr mich war es unglaublich toll! Da das Wetter drau\u00dfen sich zusammen zog und es immer wieder heftig regnete, war der Park perfekt zum Trocken bleiben. In einer Regenpause schlenderten wir drau\u00dfen \u00fcber ein Pineapple Feld, in dem in der Mitte eine \u00fcbergro\u00dfe Ananas aufgestellt war. Okay, sie war (leider) aus Plasitik, aber dennoch eine Ananas. Mittlerweile hatte mich der Park auch ins Ananasfieber angesteckt, so dass ich mich \u00fcber jede kleine oder gro\u00dfe Ananas unglaublich freute. Die gute Laune aus dem Song war definitv ansteckend.<\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_1_placeholder\n\n\n\n<p>\u00dcber eine Rampe gelangten wir in das offene Obergeschoss. Von dort bekamen wir einen guten Blick \u00fcber den Themenpark mit Ananasmobilroute. Nat\u00fcrlich war auch hier alles gem\u00e4\u00dfg dem Okinawa-Themen ausgerichtet. Am Weg konnte man nun<strong> <\/strong>Epiphyten, Aufsitzerpflanzen, besichtigen, die im Regenwald auf B\u00e4umen wachsen. Nachdem wir unsere Runden durch den k\u00fcnstlichen Dschungel hinter uns hatten, erwatete ich das Ende des Themenparks und wurde doch \u00fcberrascht. Passend zum Thema Dschungel gab es im Anschluss eine Ausstellung zu Jurassic Park mit bewegenden Dinos. Einige gaben sogar Ger\u00e4usche von sich, so dass eine Asiatin sich erschreckte und zur Seite auswich. Man konnte ihre Erleichterung am Ende der Ausstellung sichtlich ansehen. F\u00fcr mich war es eine sch\u00f6ne Abwechlung und ich f\u00fchlte mich auch ein wenig in die Filme hineinversetzt. Am Ende konnte man mit Quizfragen sein Dinoaurierwissen testen. Das abschlie\u00dfende Bild fand ich am lustigsten, da es zwar den Untergang der Dinosaurier zeigte, aber anstatt Gesteinsbrocken flogen durch die Luft &#8230; na was glaubt ihr wohl? <\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_2_placeholder\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ocean Expo Park<\/h2>\n\n\n\n<p>Leider f\u00fcllte der Pineapple Park keinen ganzen Tagesausflug aus. Daf\u00fcr konnten wir ein weiteres Highlight besichtigen. Unsere Route f\u00fchrte weiter auf die Halbinsel Motobu zum Ocean Expo Park, der in den 70er Jahren tats\u00e4chlich ein Expo auf Okinawa war. Es handelt sich dabei um eine gro\u00dfe Parkanlage mit unterschiedlichen Wasserbecken, die frei zug\u00e4nglich waren. Neben Wasserschildkr\u00f6ten konnte man Seek\u00fche und Delfinshows besichtigen. Das Herzst\u00fcck war das Churaumi Aquarium, das den gr\u00f6\u00dften Aquariumstank Japans hat. Hinter \u00fcber acht Meter hohen Scheiben schwommen neben zahlreichen Kleinfischen zwei Mantarochen und zwei Walhaie, die wirklich jedem die Show stahlen. <\/p>\n\n\n\n<p>Doch eins nach dem anderen. Wir betraten zun\u00e4chst den Park und schauten &#8211; kostenlos &#8211; eine Delfinshow an, die sechs unterschiedliche Arten pr\u00e4sensierte. Ich war nach wie vor sehr beeindruckt von der Kommunikation zwischen Trainer und Tier. <\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_3_placeholder\n\n\n\n<p>So langsam meldete sich der Hunger f\u00fcrs Mittagessen. Zum Gl\u00fcck gab es auf der Anlage gen\u00fcgend Restaurants f\u00fcr eine Mahlzeit. Wir fanden im Restaurant \u00fcber dem Aquarium schlie\u00dflich Platz mit perfekter Aussicht auf das Meer. <\/p>\n\n\n\n<p>Das Aquarium war in etwa so gro\u00df wie das in <a href=\"https:\/\/vollweiler.eu\/en\/heisses-kagoshima\/\">Kagoshima<\/a>. Es zeigte die tropischen Fischarten aus den Gew\u00e4ssern um Okinawa, sowie riesige Krabben. Es gabe viele gro\u00dfe Aquarien, die Korallenriffen nachgestellt wurden. Am beeindruckendsten war der Tank mit 10 Meter Tiefe, 35 Meter L\u00e4nge und 27 Meter Breite. \u00dcber eine B\u00fchne konnte ich mich setzen und den zwei Walhaien durch das ein Meter dicke Glas beobachten. Es war fasziniertend, wie ruhig sie durch das Wasser glitten, mal h\u00f6her, mal tiefer. In der Mitte des Beckens spielten Mantarochen in dem k\u00fcnstlich angelegten Strudel, der hin und wieder auch von Fischen genutzt wurde. Die Gr\u00f6\u00dfe der Tiere wurde mir erst sp\u00e4ter bewusst, als ich auf den Fotos Menschen mit dem Walhai verglich. Beeindruckende Riesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Fernab des Tanks gelangte man zum Haifischbecken, in dem bereits seit vielen Jahren Haie gez\u00fcchtet werden. Dar\u00fcber hinaus wurde der Besucher \u00fcber das Verhalten, anatomischen Aufbau und auch Geburt der Tiere informiert. F\u00fcr mich eine sch\u00f6ne Abwechslung mein Wissen zu den Tieren aufzufrischen. F\u00fcr die Kinder bot das Aquarium Origami an, was wir uns nat\u00fcrlich nicht engehen lie\u00dfen. Alfred faltete einen Mantarochen, w\u00e4hrend ich mich mit einen Walhai versuchte. Das Ergebnis war doch ansehlich \ud83d\ude42<\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_4_placeholder\n\n\n\n<p>Wissenschafliche Aspekte waren f\u00fcr das Aquarium ein wichtiger Bestandteil. Daher befasste sich die letzte Station mit anatomischen Aufbau und Vergleichen. Dies konnte man \u00fcber den Tastsinn in F\u00fchlboxen versuchen. In der Mitte des Raum hingen die Knochen eines Wales, die ich zum ersten mal aus der N\u00e4he betrachten konnte. Aber mein pers\u00f6nlich gr\u00f6\u00dftes Interesse hatte der Kadaver des Riesen Maul Hais. Von dessen Existenz wusste man bis vor wenigen Jahren nicht einmal, bis man ihn aus dem Wasser fischte. Egal wie gut erforscht die Gebiete der Erde auch sind, einiges kennen wir immer noch nicht. <\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute ging es zu einem der wichtigsten Produkte Okinawas: die Ananas. 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