{"id":4755,"date":"2019-10-31T11:28:23","date_gmt":"2019-10-31T10:28:23","guid":{"rendered":"https:\/\/vollweiler.eu\/?p=4755"},"modified":"2019-10-31T11:28:27","modified_gmt":"2019-10-31T10:28:27","slug":"drei-burgen-an-einem-tag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vollweiler.eu\/en\/drei-burgen-an-einem-tag\/","title":{"rendered":"Drei Burgen an einem Tag"},"content":{"rendered":"<p>Ihr wisst ja bereits, dass wir in Hiroshima das 100-sch\u00f6nste-Burgen-Buch gekauft haben, indem man jede Station mit einem einzigartigen Stempel signieren konnte. Seit dem war das Sammelfieber bei uns ausgebrochen und wir versuchten nat\u00fcrlich so viele Burgen wie m\u00f6glich zu besuchen. Nat\u00fcrlich will ich euch dabei nicht einfach nur Bilder der Burg pr\u00e4sentieren, sondern auch die Geschichte dahinter aufzeigen. Um nicht den Rahmen der t\u00e4glichen Beitr\u00e4ge zu sprengen, werde ich daher eine neue Kategorien f\u00fcr Geschichte und Kultur anlegen. Die regul\u00e4ren Beitr\u00e4ge haben daf\u00fcr unsere pers\u00f6nlichen Erlebnisse vor Ort im Fokus.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Unsere Reise mit dem Mietauto<\/h2>\n\n\n\n<p>Hier eine kleine \u00dcbersichtskarte zu unserer Fahrt mit dem Mietauto. Gestern abend noch sind wir ja bereits nach Imabari gefahren um heute die Burg zu besichtigen. Daraufhin verbringen wir den Tag in Matsuyama ehe wir in Richtung Ozu weiterfahren.  <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"734\" src=\"https:\/\/vollweiler.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/2019-10-26-shikoku02-1024x734.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4936\" srcset=\"https:\/\/vollweiler.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/2019-10-26-shikoku02.jpg 1024w, https:\/\/vollweiler.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/2019-10-26-shikoku02-300x215.jpg 300w, https:\/\/vollweiler.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/2019-10-26-shikoku02-768x550.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Tag 1 und 2 nach Ozu zu sehen. Zelte waren \u00fcbernachtungen.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Burg Imabari<\/h2>\n\n\n\n<p>Wir erreichten die Stadt Imabari morgens p\u00fcnktlich zur Burger\u00f6ffnung. Direkt vor der Burg gab es, \u00fcbrigens wie an den meisten Burgen Japans, Geb\u00fchrenpflichtige Parkpl\u00e4tze. Hier kostete die Stunde 100 Yen, was sehr moderat angelegt war. \u00dcber den Burggraben ging es dann auf den Burgberg. Oben angekommen erreichten wir die Burganlage, die einiges zu bieten hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber das Haupttor gelangte man auf das Burggel\u00e4nde, auf dem vier Schreine standen. Einer dieser Schreine war \u00fcber einen Toritunnel erreichbar und war den Fuchsgottheiten gewidmet. Interssanterweise hielten diese eine Art Flamme in ihren Pfoten hielten. Bisher hatte ich so etwas noch nicht gesehen und bei Anfrage konnten mir die Mitarbeiter leider keine weiteren Angaben geben. Vielleicht ergibt sich sp\u00e4ter eine Gelegenheit.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir betraten die Burg. Das Museum zu der Burggeschichte erstreckte sich \u00fcber f\u00fcnf Stockwerke mit verschiedenen Ausstellungsst\u00fccken. Zus\u00e4tzlich zeigte eine Sammlung naturkundlicher Gegenst\u00e4nde die Region vor. Am interessantesten waren Fundst\u00fccke eines Mammuts, dessen Knochen beim Netzfischen aus der Tiefe geholt wurden. Ebenfalls bemerkenswert war die ca. ein Meter lange Muschel, die auch ausgestellt wurde. Im sechsten Stocken bekamen wir einen sch\u00f6nen Ausblick auf die Kleinstadt Imabari und auch auf das Meer mit vielen kleinen Inseln. Wieder unten angekommen konnte man zwei weitere Stationen auf dem Burggel\u00e4nde besuchen. <\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich gab es an der Burg, wie an den Stationen Stempel, die man sammeln konnte und die wir mit Begeisterung auf den daf\u00fcr ausgelegten Plan stempelten. Die zweite Station beinhaltete eine weitere Ausstellung von Keramikwaren und Samurair\u00fcstungen. Die dritte dagegen stellte die Burgmauern in ihrer Abwehrstellung dar. Dieser Teil wurde auch erst in den 80er Jahren fertig restauriert und war daher sehr einfach gestaltet. <br>Nachdem wir alle Stempel gesammelt hatten, bekamen wir sogar eine Postkarte geschenkt, die die Burg bei Nacht zeigte. Das Personal war sehr nett und freute sich \u00fcber jede Unterhaltung.<br>Im Vergleich zu den anderen Burgen auf Shikokku, war Imabari eine der interessantesten und abwechslungsreichsten Burgen.  <\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_0_placeholder\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u00dcberfahrt<\/h2>\n\n\n\n<p>Unsere n\u00e4chste Station war Matsuyama, Shikokus gr\u00f6\u00dfte Stadt. Sie war nicht nur wegen ihrer Gr\u00f6\u00dfe, oder ihrer vielen Onsen unser Ziel, sondern auch wegen zwei Burgen. Auf dem Weg durchfuhren wir viele P\u00e4sse, entlang an Fl\u00fcssen. Der Tag war wunderbar hei\u00df, der Himmel klar. Fast zu schade, den halben Tag im Auto zu verbringen. Wir passierten den Tamagawa-ko und beobachteten einen Ruderwettbewerb. Vermutlich waren dies auch Vorbereitungen der japansichen Sportler auf die olympischen Spiele n\u00e4chsten Jahres. <\/p>\n\n\n\n<p>Nach etwas Fahrt wollte ich einen Blick auf das parallel liegende Gew\u00e4sser werfen. Am n\u00e4chst liegenden Aussichtspunkt hatten wir nicht nur einen Blick auf das Tal, sondern auch auf einen riesigen Staudamm. Dank einer Fotogalerie im Aussichtsturm konnten wir einige Daten zum Staudamm entnehmen. Der Damm wurde 1973 eingeweiht und ist 278 Meter hoch mit einer Deichh\u00f6he von 87 Meter. Das war zumindest unsere \u00dcbersetztung, auch Google konnte keinen exakten Angaben machen. Dennoch: ein gewaltiger Anblick f\u00fcr uns. <\/p>\n\n\n\n<p>Kurz vor Matsuyama passierten wir einen Berg, auf dem eine gewaltige Statue zu sehen war. Shikoku ist eine Pilgerinsel mit 88 Pilgerschreinen, von dennen wir praktischerweise einen besuchten. Wir sahen auf unseren Fahrten immer wieder Pilger an der Stra\u00dfe laufen, die in traditioneller wei\u00dfer Bekleidung leicht zu erkennen waren. <\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_1_placeholder\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Ruinen von Yuzuki<\/h2>\n\n\n\n<p>Wir erreichten zun\u00e4chst die Yuzuki Burganlage, oder zumindest was von ihr \u00fcbrig geblieben ist.&nbsp; Ein Wassergraben umschloss das Gel\u00e4nde, wodurch es erst als Burggel\u00e4nde erkenntlich wurde. Der Park mit Aussichtsplattform war leicht erreichbar. Man bekam einen guten \u00dcberblick \u00fcber die Stadt und hatte einen guten Blick auf die Matsuyama Burg, die sich auf auf einem gro\u00dfen H\u00fcgel \u00fcber der Stadt erhob.<br>Leider konnten wir hier keine Reste einer Burg erkennen, weshalb wir wieder zum Parkeingang zur\u00fcck gingen. Dort fanden wir nachgebaute H\u00e4user aus der Samurai Zeit, sowie ein kleines Museum mit vielen Angestellten. Wir waren noch nicht einmal richtig eingetreten, schon kam uns die halbe Belegschaft entgegen und hie\u00df uns Willkommen. Ein Mitarbeiter, der zwei Jahre in Hamburg lebte und von guten Erfahrungen in Deutschland erz\u00e4hlte gab uns eine kleine F\u00fchrung. Dennoch wurde uns die Geschichte und die Verteidigung der Burg auf japanisch und englisch erz\u00e4hlt. Im Westen und Norden stehen viele Tempel in der N\u00e4he, die zu Zeiten des Kono Klans gute Beziehungen hatten.<\/p>\n\n\n\n<p>Dank dem Personal bekamen wir den Tipp, dass etwas au\u00dferhalb der Stadt auf H\u00f6he eines Tempel ein kostenfreier Parkplatz war. Das war nicht ganz gew\u00f6hnlich, da man in japanischen St\u00e4dten meist immer viel Geld f\u00fcr Parkpl\u00e4tze ausgab. Nachdem wir unser Auto dort abgestellt hatten, erkundeten wir die Stadt. Im Norden schloss sich der Onsenort Dogo an, den wir direkt passierten. Keine Frage, dorthin wollten wir am Abend gehen. Doch zun\u00e4chst wendeten wir unser Augenmerk auf den 51. der 88 Pilgerst\u00e4tten.<\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_2_placeholder\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ishiteji-Tempel<\/h2>\n\n\n\n<p>S\u00fcd\u00f6stlich von Dogo lag der Ishiteji-Tempel, der uns bereits von dem Museumspersonal empfohlen wurde. Der Tempel wurde 728 vom F\u00fcrsten Ochi Tamazumi gegr\u00fcndet, doch nach einem verherenden Brand 1318, in der Kamakura-Epoche wiederaufgebaut. Seitdem hat er japanische und chinesische Stilelemente an den Geb\u00e4uden, die sich auch auf dem gesamten Tempelgel\u00e4nde bemerkbar machten. Bereits am Eingang erkannte man die Mischung aus chinesischen Statuen und japanischen Elementen. Der Tempelbereich war eine bunte Mischung aus beiden Kulturen und stellte abwechslungsreiche Aspekte sehr gut dar. <\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_3_placeholder\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Burg Matsuyama<\/h2>\n\n\n\n<p>Nach dem Besuch des Tempels machten wir uns auf in die Innenstadt um die bereits aus der Ferne erkundete Burg zu besichtigen. Am Fu\u00df des Burgberges spazierten wir in Richtung Burg. Der Park war sch\u00f6n gro\u00dffl\u00e4chig angelegt und einige Sch\u00fcler lagen auf der Wiese. Es war Nachmittag, als wir uns fragten wie lange eigentlich die Burg offen hatte. Schlie\u00dflich schlossen die meisten Sehensw\u00fcrdigkeiten zwischen f\u00fcnf und sechs. Der gro\u00dfe Turm hatte nur bis 16:30 Uhr offen. Gerade ist es&#8230; viertel vor vier. Der Weg dauerte laut Touriinfo 30 Minuten hoch zum Turm. Auf einen anderen Tag die Burgbesichtigung verschieben ging leider nicht, da wir in der Nacht weiter fuhren. Also sprinteten wir hoch, als ob wir auf der Flucht gewesen w\u00e4ren und erreichten die Burganlage nach gut 15 Minuten total verschwitzt und etwas gehetzt. Dennoch geschafft. Der Turm befand sich am Ende der Anlage, weshalb wir im Halblauf \u00fcber die Anlage flitzten, vorbei an vielen Touristengruppen. Was mir auf Anhieb auffiel waren muslimischen Touristen, von denen ich bisher sehr wenige gesehen habe. Gr\u00f6\u00dfere St\u00e4dte, wie Hiroshima oder Kyoto warben mit vegetarischen oder auch muslim-freundlichen Gerichten. Matsuyama ist die gr\u00f6\u00dfte Stadt auf Shikoku und beliebter Onsenort. Daher verwunderte es mich nicht, dass man sich hier gut und flexible auf spezielle W\u00fcnsche der G\u00e4ste einrichten konnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir erreichten hechelnd endlich den Turm und stellten vor Ort fest, dass das Geb\u00e4ude eh bis f\u00fcnf Uhr ge\u00f6ffnet hatte. Zumindest waren wir warm gelaufen und konnten ohne M\u00fcde die n\u00e4chsten Stockwerke besteigen. \u00dcber steile Treppen besuchten wir die Etagen, die die Geschichte der Burg und erhaltene Gegenst\u00e4nde, wie R\u00fcstung, Schwerter, Kimonos ausstellten. Neben der englischen Brosch\u00fcre gab es allerdings auch hier weitere Beschreibungen zu den Gegenst\u00e4nden auf englisch. <\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_4_placeholder\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Dogo Onsen<\/h2>\n\n\n\n<p>Unsere letzte Station war der Onsenort Dogo, wo auch unser Auto stand. Ein Bad, das hatten wir uns verdient! Wir gingen in einen \u00f6ffentlichen Onsen, von denen es im Ort drei gab. Ein historischer, der gerade renoviert wurde, ein kleiner und ein neu renovierter gro\u00dfer. Wir entschieden uns f\u00fcr letzteren. Man konnte neben einem Bad auch Aufenthaltsr\u00e4ume im oberen Stockwerk buchen. F\u00fcr uns zu teuer und zu wenig Zeit. Nach ausreichender Ruhe trafen wir uns im Eingangsbereich. Auf dem Weg zum Auto passierten wir das historische Onsengeb\u00e4ude Dogo, das unter einer Verkleindung war. Bis auf die Vorderseite. Dort standen viele Japaner mit gez\u00fcckten Handys wartend und starrten auf die dunkle Front. Pl\u00f6tzlich erleucheten sich die Fenster, Musik ging an und ein Ph\u00f6nix flog von einer Seite des Geb\u00e4udes zur anderen. Immer mehr Personen waren darauf zu erkennen und so langsam erleutete mir, dass es sich um die Geschichte des Osenortes handeln k\u00f6nnte. Die Show war nach wenigen Minuten vorbei, aber ein sch\u00f6nes Highlight.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/vollweiler.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/IMG_20191026_185933-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4879\" srcset=\"https:\/\/vollweiler.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/IMG_20191026_185933.jpg 768w, https:\/\/vollweiler.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/IMG_20191026_185933-225x300.jpg 225w, https:\/\/vollweiler.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/IMG_20191026_185933-640x853.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption>Der ph\u00f6nix als Symbol des historischen Dogo Onsen<\/figcaption><\/figure>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ihr wisst ja bereits, dass wir in Hiroshima das 100-sch\u00f6nste-Burgen-Buch gekauft haben, indem man jede &hellip; <a href=\"https:\/\/vollweiler.eu\/en\/drei-burgen-an-einem-tag\/\" class=\"more-link\"><span class=\"more-button\">Continue Reading<span class=\"screen-reader-text\">Drei Burgen an einem Tag<\/span><\/span><\/a><\/p>","protected":false},"author":4,"featured_media":4873,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[],"class_list":["post-4755","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-japanreise"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/vollweiler.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4755","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/vollweiler.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/vollweiler.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vollweiler.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vollweiler.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4755"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/vollweiler.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4755\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4938,"href":"https:\/\/vollweiler.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4755\/revisions\/4938"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vollweiler.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4873"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/vollweiler.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4755"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/vollweiler.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4755"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/vollweiler.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4755"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}