{"id":4507,"date":"2019-10-28T15:00:10","date_gmt":"2019-10-28T14:00:10","guid":{"rendered":"https:\/\/vollweiler.eu\/?p=4507"},"modified":"2019-10-29T01:25:40","modified_gmt":"2019-10-29T00:25:40","slug":"die-heilige-insel-miyajima","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vollweiler.eu\/en\/die-heilige-insel-miyajima\/","title":{"rendered":"Die heilige Insel Miyajima"},"content":{"rendered":"<p>Heute war ein Tagesausflug au\u00dferhalb von Hiroshima geplant. Es ging zu der heiligen Insel Miyajima, die ich im vorigen Post kurz genannt hatte. Die heilige Insel ist seither als beliebtes Touristenziel auch unter Japanern bekannt. Obwohl die Insel gerade mal 30 Quardratkilometer gro\u00df ist, ist sie sehr gebirgig und mit vielen Schreinen besetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Der bekannteste von ihnen ist der Itsukushima Schrein, der\nf\u00fcr seine Pfahlbauweise und typischen roten Farbe ber\u00fchmt ist. Bei Flut sieht\nes aus, als ob der Schrein schwimmen w\u00fcrde. Leider konnten wir dieses Bild nicht\nmehr sehen, da wir bei Ebbe ankamen. Der Itsukushima ist den T\u00f6chtern der\nshintoistischen Windgottheit Susanoo geweiht und soll bereits 539 errichtet\nworden sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem Zug war es nur ein Katzensprung bis zum Bahnhof und zur F\u00e4hre. Alle 15 Minuten fuhren F\u00e4hren zur Insel, wobei eine im JR Pass enthalten war. Es war auch perfektes Timing. Die F\u00e4hre wartete auf die Reisenden vom Bahnhof und schiffte die Touristen ebenfalls in knapp 10 Minuten r\u00fcber nach Miyajima. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"734\" src=\"https:\/\/vollweiler.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/2019-10-23-miyajima-1024x734.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4643\" srcset=\"https:\/\/vollweiler.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/2019-10-23-miyajima.jpg 1024w, https:\/\/vollweiler.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/2019-10-23-miyajima-300x215.jpg 300w, https:\/\/vollweiler.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/2019-10-23-miyajima-768x550.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Unsere Route mit Wanderung \ud83d\ude42<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Dabei wurde auch ein Bogen an dem Tori vorbei gefahren, dass, wie bereits erw\u00e4hnt, restauriert wurde. Als wir im Ort ankamen, fielen uns sofort die zahmen Hirsche und Rehe auf, die entspannt zwischen den Touristen umher gingen. Man sollte sie zwar nicht f\u00fcttern, dennoch versuchen sie etwas von den Snacks zu erhaschen \ud83d\ude09 Wir kamen \u00fcbrigens bei Ebbe auf Miyajima an und konnten sogar bis zum verpackten Torii gehen. <\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_0_placeholder\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Der Itsukushima Schrein <\/h2>\n\n\n\n<p>Wir gelangten an den Ort und steuerten direkt den Itsukushima Schrein an. Mittlerweile f\u00fcllten sich die Stra\u00dfen mit vielen Schulklassen, die sich wie eine Masse in Richtung Schrein bewegten. Wir ergriffen die Flucht nach vorne, mussten aber im gleichen Moment feststellen, dass auch auf dem Schreingel\u00e4nde Sch\u00fcler um Sch\u00fcler standen. Es half nichts, da mussten wir durch. Wir zahlten Eintritt und gelangten auf das Gel\u00e4nde. \u00dcber einen langen roten Gang ging es zum Heiligtum, wo gerade eine Andacht statt fand. Wir kamen an Talismanverkaufsst\u00e4nden vorbei, wobei ich hier auf einen Stempel f\u00fcr meine Goushuin-chou zun\u00e4chst verzichtete. Auf der \u00e4ltesten Theaterb\u00fchne Japans versammelten sich die Schulklassen f\u00fcr Gruppenfotos. F\u00fcr uns blieb etwas Platz f\u00fcr ein Selfie \ud83d\ude09 <\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_1_placeholder\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Der Daishoin &#8211; Tempel<\/h2>\n\n\n\n<p>Ich habe gelesen, dass zum Anlass des Besuches des Dalai Lama ein Sandmandala erschaffen und seit dem Konserviert wurde. Das musste ich mir nat\u00fcrlich anschauen. Allein am Weg zum Tempel konnte man Gebetsm\u00fchlen drehen. Durch ein gewaltiges Tor gelangten wir auf die Tempelanlage und merkten schnell, dass das kein gew\u00f6hnlicher Tempel war. Auf dem ganzen Gel\u00e4nde waren verschiedene Buddahstatuen und Statuen lokaler G\u00f6tter verteilt. Es gab alle paar Meter etwas Neues zu bestaunen, wie beispielsweise einer H\u00f6hle mit vielen kleinen Buddahstatuen. Pfade f\u00fchrten vom Hauptweg zu kleinen Schreinen am Berg oder zu weiteren Statuen in Felsnischen. Immer wieder ert\u00f6nte der Gong einer Glocke, die die Besucher anstie\u00dfen und damit eine spirituelle Atomsph\u00e4re \u00fcber das Tempelgel\u00e4nde legten. Ich verga\u00df fast, weshalb ich dort war: Achja, das Sandmandala. Wir fanden es in einem Tempel, an dem wir sogar zwei mal vorbei gegangen waren. Innen sah der Tempel fast wie eine R\u00fcmpelkammer aus. Es fiel kaum Licht in die Halle und dort standen einige zusammengew\u00fcrfelte Gottesbilder, Statuen, Landschaftsbilder usw. Dar\u00fcber hinaus stand in einem Nebenraum eine tibetische G\u00f6tterstatue in goldenen Farben, ca. 2 Meter gro\u00df. In diesem Raumteil standen auch einige Portraits des Dalai Lama und eine Fotoserie seines Besuches. Mittig im Tempel stand das Heiligtum des Tempels und davor ein Tisch mit einer pyramidenf\u00f6rmigen Glasabdeckung. Ich trat heran und konnte es endlich sehen. Das Sandmandala war in seinen klaren Linien und Farben so perfekt dargestellt, dass ich gleich zwei mal genauer nachschauen musste, um den Sand zu erkennen. Es hatte verschiedene Formen, die in die Mitte verliefen, in der eine Art Brunnen stand. Es sah sehr sch\u00f6n und anders aus, als ich es mir vorgestellt hatte. Dennoch ein Meisterst\u00fcck und absolut sehenswert!<\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_2_placeholder\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wanderung zum Berg Misen<\/h2>\n\n\n\n<p>Links am Schrein f\u00fchrte ein Wanderweg direkt in die Berge von Miyajima. Der Weg f\u00fchrte durch ein Tal mit einem Wasserfall, Herbstb\u00e4umen und Warnschildern vor Schlangen. Immer wieder kamen uns Touristen entgegen, die mit der Seilbahn zum Berg hochgefahren sind. Der Weg war etwas anstrengend und man musste immer wieder Treppenstufen aufsteigen. Aber ohne Flei\u00df, \u2026 \ud83d\ude09 Zwischendurch erreichte man Aussichtspunkte bei denen einem auffiel, wie gebirgig diese Insel eigentlich ist.<\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_3_placeholder\n\n\n\n<p> Nach ca. zweieinhalb Stunden Aufstieg erreichten wir eine moderne, zweist\u00f6ckige Aussichtsplattform mit perfekter Aussicht nach Hiroshima und \u00fcber das Meer. Au\u00dferdem konnte man die Austernzucht im Meer erkennen. <\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_4_placeholder\n\n\n\n<p>Weiter unterhalb lag eine Tempelanlage mit verschiedenen\nSchreinen und Tempeln darauf, unter anderen der Gumoji-do Tempel mit der ewigen\nFlamme. An ihr wurde der Kenotaphs im Peace Memorial Park in Hiroshima entz\u00fcndet.<\/p>\n\n\n\n<p>Eigentlich wollte ich einen Stempel davon bekommen, doch zu diesem Zeitpunkt war leider kein Tempelmitarbeiter zu finden. <\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_5_placeholder\n\n\n\n<p>Schade. Dann wanderten wir den Weg entlang der Seilbahn wieder runter ins Tal und trafen dabei auf mehr Touristen. Wir erreichten schlie\u00dflich den Hirsch-Park, in dem das Wild gem\u00fctlich graste, oder schlief. Dennoch lie\u00dfen sie sich ungern von Menschen ber\u00fchren. Am Wegesrand konnte man in Teeh\u00e4user einkehren, f\u00fcr uns, die bisher nur etwas Geb\u00e4ck als Fr\u00fchst\u00fcck hatte, war das keine Option. Wieder im Ort zur\u00fcckgekehrt suchten wir nach einem guten Restaurant sowie wieder den Itsukushima Schrein. Zumindest von diesem Ort wollte ich ein Unikat f\u00fcr mein Tempelbuch kaufen. <\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_6_placeholder\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Nakabara Kagura Theater Gruppe in Hiroshima<\/h2>\n\n\n\n<p>\u00dcber die Touristeninformation h\u00f6rten wir von einer Theaterauff\u00fchrung, die am gleichen Abend lief. Daher kamen wir bereits am Nachmittag zur\u00fcck nach Hiroshima. Die Karten verkaufte man \u00fcber das first come first serve Verfahren und ich sorgte mich dar\u00fcber, dass viele Menschen kommen w\u00fcrden. Es handelte sich dabei um eine Mischung aus Tanz- und Theaterauff\u00fchrung alter japanischer Theatertradition, aufgef\u00fchrt von Laien. Daher war der Eintritt auch g\u00fcnstig und reichte uns auch. \u00dcbrigens wurden beide St\u00fccke von einer kleinen Musikgruppe begleitet, bestehend aus Trommlern, Fl\u00f6te und Schellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Als wir das Geb\u00e4ude 30 Minuten vor dem Kartenverkauf erreichten, gab es keine bef\u00fcrchtete Warteschlage. Stattdessen bekamen wir Zettel mit Nummern, die die Reihenfolge markierten. Wir sollten zum Kartenvorverkauf wieder erscheinen. Wir schlugen die Zeit mit Eisessen und sparzieren gehen tot. Zur\u00fcck am Schalter stand bereits eine Warteschlage, bestehend aus japanischen Rentnern. Man fragte gleich nach unseren Nummern und schob uns einige Reihen nach vorne, bis wir bei dem Bereich unserer Nummern standen. Wir hatten 49 und 50. Hinter uns wurde ein alter Mann sehr unruhig, der immer wieder nach unseren Nummern fragte und sogar nach unserer japanischen Antwort auch unsere Karten sehen wollte. Obwohl er die Nummer 53 hatte und damit hinter uns stand, wurde er immer lauter und lauter und regte sich pl\u00f6tzlich furchtbar auf. Wir wussten gar nicht was los war, da keiner sonst mit uns rederte und der Alte immer schneller redete, bis er sich vor uns in der Reihe hinstellte. Wir sahen uns verdutzt an. Eine Rentnerin platzte dazwischen, sah sich auch unsere Karten und redete auf japanisch und englisch zwischen uns dem Alten hin und her, um die Situation aufzukl\u00e4ren. Nachdem er immer trotziger reagierte, gab sie es auf mit dem Satz \u201ewhat a small mind!\u201c. Sie entschuldigte sich f\u00fcr das Verhalten des Alten und gab uns sogar Coupons, die dein Eintritt verg\u00fcnstigten. Wir wussten gar wie uns geschah, wollten aber auch nicht um den vorgedr\u00e4ngelten Platz k\u00e4mpfen. Ziel war es einen Platz zu bekommen, egal wo. Nun regaierte eine weitere Dame hinter uns und verlangte nach dem Vorzeigen unserer Karten. Als sie sah, dass hier Unrecht geschah, ging sie direkt zum Alten nach vorne und kl\u00e4rte ihn auf. Mit etwas Verz\u00f6gerung verstand er die Situation und zog sich hinter uns zur\u00fcck. Puh, das war mehr Aufsehen, als uns recht gewesen war \u2013 als einzig junge Zuschauer und Touristen in der Warteschlange. <\/p>\n\n\n\n<p>Es war \u00fcbrigens nicht ansatzweise voll. Man hatte viel Platz\nund btw. auch freie Platzwahl. Sp\u00e4ter kamen weitere Touristen und auch eine\nSchulklasse hinzu.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Takiyasha-hime<\/h2>\n\n\n\n<p>Wir fanden zwei sch\u00f6ne Pl\u00e4tze, von denen aus man fotographieren durfte und waren froh um die Ruhe um uns. Erst in einer Stunde fing das erste Theaterst\u00fcck an. Protagonistin war die Prinzessin Satsuki-Hime, traditionell gespielt von einem Mann, deren Vater in einer Schlacht gegen den \u00fcberm\u00e4chtigen Feind Fujiwara-no-Hidesato und Taira-no-Sadamori verstarb. Trauernd und w\u00fctend \u00fcber den Tod ihres Vaters betete sie zu den G\u00f6ttern und bat um Beistand. Es erschienen zwei G\u00f6tter, die ihr mehr Macht verliehen und wodurch sie in einen D\u00e4mon verwandelt wurde. Mit neuen Kr\u00e4ften stellte sich nun Takiyashsa-hime (Name nach der Verwandlung ge\u00e4ndert), ihrem Erzfeind entgegen. In der Schlacht wurde sie jedoch ebenfalls get\u00f6tet und konnte ihre Rache nicht vollenden. <\/p>\n\n\n\n<p>Charakteritisch f\u00fcr das \u00fcbersinnliche waren vor allem die ruckartigen Kopfbewegungen, um die Per\u00fccken besser darzustellen. Auch die H\u00e4nde wurden als Krallen oder Klauen geformt, um das Gef\u00e4hrliche aufzuzeigen. Alles in allem war das St\u00fcck sehr interessant und die Handlung auch f\u00fcr Touristen gut nachvollziehbar.<\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_7_placeholder\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Yamata-no-Orochi<\/h2>\n\n\n\n<p>In dem zweiten St\u00fcck ging es um ein altes Paar, dessen T\u00f6chter von dem Schlangend\u00e4mon Yamata-no-Orochi verschleppt wurden. Als die letzte Tochter \u00fcbrig blieb, erschien der m\u00e4chtige Gott Susano-o-no-Mikoto&nbsp; und bot den Menschen einen Plan an, um die letzte Tochter vor dem Schlangend\u00e4mon zu verschonen. Durch eine List boten die Herrschaften dem D\u00e4mon Sake an, der vom Gott als Schlafmittel verzaubert wurde. Durch das Informationsheftchen verstanden wir, dass es sich um einen D\u00e4mon handelte, auf der B\u00fchne waren allerdings drei Schlangen zu erkennen. <\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem das Getr\u00e4nk wirkte, \u00fcberraschte der Gott die D\u00e4monen im Schlaf und schlug jeder Schlange den Kopf ab. Nach seinem Sieg fand er im K\u00f6rper eines D\u00e4mon ein heiliges Schwert. Nachdem er es der obersten G\u00f6ttin Amaterasu pr\u00e4sentierte, ging er zu dem alten Paar zur\u00fcck und heiratete deren Tochter.<\/p>\n\n\n\n<p>Bemerkenswert waren die drei Schlangenkost\u00fcme, die gemeinsam viele Formen annahmen. Ab und an waren nicht alle Choreographien einheitlich, was aber nicht st\u00f6rte, da man die Schwierigkeit dieses besonderen Kost\u00fcms nachvollziehen konnte. Das St\u00fcck selbst war relativ kurz, da die Handlung schon mit dem Deal des Gottes an das alte Paar begann. Gut, dass es dazu eine englische Beschreibung gab. <\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_8_placeholder\n\n\n\n<p>Nachdem die Vorstellung vorbei war, durften die Zuschauer die Kost\u00fcme selbst anprobieren. In der Information stand, dass diese Kimonos bis zu 20 Kilogramm schwer werden konnten. Wir am\u00fcsierten uns und probierten gleich zwei Exemplare aus. Sp\u00e4ter trafen wir wieder auf die Rentnerin und kamen etwas ins Gespr\u00e4ch. Urspr\u00fcnglich lebte sie mit ihrem Mann in Kalifornien, daher das gute Englisch, bis sie nach dem Tod ihres Mannes nach Japan zur\u00fcck zog und nun ein Haus bei Hiroshima hatte. Sie lud uns sogar f\u00fcr eine \u00dcbernachtung ein, doch wir hatten ja bereits eine Bleibe. <\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_9_placeholder\n\n\n\n<p>Wir lie\u00dfen den restlichen Abend mit einen Spaziergang ausklingen, suchten noch einmal einen Waschsalon auf und gingen zu Bette. Unser letzter Abend in Hiroshima.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute war ein Tagesausflug au\u00dferhalb von Hiroshima geplant. 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