{"id":1855,"date":"2019-09-29T07:59:57","date_gmt":"2019-09-29T05:59:57","guid":{"rendered":"https:\/\/vollweiler.eu\/?p=1855"},"modified":"2019-09-29T08:00:00","modified_gmt":"2019-09-29T06:00:00","slug":"wanderung-bei-hakodate","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vollweiler.eu\/en\/wanderung-bei-hakodate\/","title":{"rendered":"Wanderung bei Hakodate"},"content":{"rendered":"<p>Der n\u00e4chste Morgen startete bereits mit Sonnenschein und\nstrahlend blauen Himmel. Perfektes Wetter f\u00fcr eine kleine Bergtour. Und was bot\nsich besser an, als den Hausberg von Hakodate zu erkunden? <\/p>\n\n\n\n<p>Dennoch wollten wir nicht, wie in den Hakodabergen, mit leeren M\u00e4gen starten, weshalb wir uns auf dem Weg zum Berg nach der n\u00e4chsten Essgelegenheit uns umschauten. Und, wer h\u00e4tte das gedacht, handelte es sich bei der ersten Gelegenheit just um ein Lokal mit eigener Wurstherstellung! Es wurden Hotdogs und Bratw\u00fcrste aller Art angeboten, was wir nat\u00fcrlich sofort ausprobieren wollten. Ich muss schon sagen: Die W\u00fcrste kamen denen in Bayern schhon sehr nahe und schmeckten sch\u00f6n w\u00fcrzig.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/vollweiler.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_20190924_094938-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1860\" srcset=\"https:\/\/vollweiler.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_20190924_094938.jpg 1024w, https:\/\/vollweiler.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_20190924_094938-300x225.jpg 300w, https:\/\/vollweiler.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_20190924_094938-768x576.jpg 768w, https:\/\/vollweiler.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_20190924_094938-730x547.jpg 730w, https:\/\/vollweiler.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_20190924_094938-640x480.jpg 640w, https:\/\/vollweiler.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/IMG_20190924_094938-820x615.jpg 820w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Beste Aussicht auf dem Hakodate Berg<\/h2>\n\n\n\n<p>Es f\u00fchrten mehrere Wanderwege auf den Berg mit Seilbahnstation. Der Weg war auch hier gut ausgebaut und beschildert. Er war in Stationen eingeteilt, die kleine Buddahstatuen markieren. Wir trafen immer wieder auf andere Wanderer und Touristen, die uns entgegen kamen, oder uns \u00fcberholten. Es dauerte gut eineinhalb Stunden bis wir den Gipfel erreichten, auf dem die Bergstation der Seilbahn ausgebaut war.<\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_0_placeholder\n\n\n\n<p>Der Ausblick war atemberaubend! Bei glasklarem Himmel hatten wir eine wunderbare Sicht bis nach Oma, die n\u00f6rdlichste Stadt von Honshou. Hier oben wurde uns auch die markante Form von Hakodate bewusst, die der Form einer Sanduhr glich. <\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_1_placeholder\n\n\n\n<p>Im Restaurant der Bergstation konnten wir zu Mittag essen und den Ausblick l\u00e4nger genie\u00dfen. Nachdem wir uns ausgeruht und gest\u00e4rkt hatten, ging es auf dem Bergmassiv weiter. Wir wanderten weitere zweieinhalb Stunden und konnten Vegetation, Tierwelt und weitere Ausblicke genie\u00dfen. <\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_2_placeholder\n\n\n\n<p>Wieder in der Stadt angekommen, ging es f\u00fcr uns \u2013 wie immer- in den Onsen. Diesmal war es ein Public Onsen, der zwar weniger Ambiente, aber daf\u00fcr 4 Becken hatte. Die Wasserthemperatur war zwischen 42-44 Crad warm.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach der wunderbaren Erholung fuhren wir wieder zur\u00fcck ins Hotel, in dem wir in der Fr\u00fch bereits ausgecheckt hatten. Wir verbrachten die letzten Stunden in Hakodate mit Abendessen in einer anderen Bierhalle und einen kleinen Spaziergang durch die historischen Warenh\u00e4user. In der Nacht warteten wir am Busbahnhof auf unser n\u00e4chsten Fortbewegungsmittel: der Nachtbus. <\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_3_placeholder","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der n\u00e4chste Morgen startete bereits mit Sonnenschein und strahlend blauen Himmel. 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