{"id":1798,"date":"2019-09-26T05:49:49","date_gmt":"2019-09-26T03:49:49","guid":{"rendered":"https:\/\/vollweiler.eu\/?p=1798"},"modified":"2019-09-26T05:49:51","modified_gmt":"2019-09-26T03:49:51","slug":"hakodate","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vollweiler.eu\/en\/hakodate\/","title":{"rendered":"Hakodate"},"content":{"rendered":"<p>Der Morgen ging feucht fr\u00f6hlich an. Kaum am Hafen angekommen, mussten wir feststellen, dass der n\u00e4chste Bus erst in 2 Stunden fuhr. Wir entschieden uns daraufhin mit dem Taxi in die Stadt zu unserem Hotel zu fahren. Auch dort mussten wir einige Minuten warten bis die Rezeption zum Gep\u00e4ck abgeben offen war. Nachdem wir unser gro\u00dfes Gep\u00e4ck abgegeben hatten konnte es auch schon mit der Besichtigung der Stadt im str\u00f6menden Regen losgehen. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Der Fischmarkt von Hakodate<\/h2>\n\n\n\n<p>Erste Station war der fischmarkt, gut zwei Kilometer vom Hotel entfernt. Zun\u00e4chst dachten wir, dass unsere regenjacken bei dem Wetter ausreichten, doch das hatten wir untersch\u00e4tzt. Neben den immer st\u00e4rker werdenden Regenschauern kam auch noch ein kalter Wind hinzu, der mit B\u00f6hen \u00fcber das Land fegte. Kaum am Fischmarkt angekommen, waren unsere Hosen tropfnass und kalt. Dies erkl\u00e4rte auch den Regenschirm, den viele Japaner trotz Wind dabei hatten. Wir kauften ebenfalls zwei, um uns f\u00fcr den n\u00e4chsten Spaziergang auszur\u00fcsten.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf dem Fischmarkt wurden allerlei Meeresfr\u00fcchte Angeboten von der K\u00f6nigskrabbe bis zum Tintenfisch war alles dabei. Schon bald grummelte der Magen und es wurde Zeit f\u00fcr ein Fr\u00fchst\u00fcck. eigentlich wollte ich in einem sch\u00f6nen Caf\u00e9 Fr\u00fchst\u00fccken allerdings gab es auf dem Fischmarkt eben nur Fischrestaurants. Daher hie\u00df es f\u00fcr uns beide: ein frisches Fisch-Fr\u00fchst\u00fcck. In einem kleinen Restaurant, dass von \u00e4lteren Damen gef\u00fchrt wurde nahmen wir Platz. Man konnte zwischen einer Variation aus Meeresfr\u00fcchten oder gebratenem Fisch ausw\u00e4hlen. Das Essen war sehr lecker und wir kamen mit den K\u00f6chinnen und G\u00e4sten schnell ins Gespr\u00e4ch.<\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_0_placeholder\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Museen von Hakodate<\/h2>\n\n\n\n<p>Gest\u00e4rkt und aufgew\u00e4rmt ging es f\u00fcr uns weiter. Eigentlich wollten wir einige Sehensw\u00fcrdigkeiten anschauen doch um 8 Uhr morgens hatten noch nichts ge\u00f6ffnet. Auch Regen und Wind wurde st\u00e4rker, was dazu f\u00fchrte dass innerhalb k\u00fcrzester Zeit unsere beiden frisch gekauften Regenschirme kaputt gingen. Da die au\u00dfenaktivit\u00e4ten weg fielen, gingen wir in die Museen von Hakodate. Das Erste war das  historische Museum der V\u00f6lker des Nordens, wo man einen guten Eindruck \u00fcber das Naturvolk der Ainu bekam. Sie besiedelten als erste die Nordinseln, weshalb auch die Hauptstadt von Hokkaido, Sapporo, in der Sprache der Ainu benannt wurde. F\u00fcr die Ainu und dem Ausgrabungsareal in Aomori bewarb sich Japan um das Weltkulturerbe. Dar\u00fcber hinaus sollte n\u00e4chstes Jahr ein gro\u00dfes Museum \u00fcber die Ainu er\u00f6ffnet werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Das zweite Museum war das ehemalige britische Konsulat aus dem 19. Jahrhundert. In dem Geb\u00e4ude wurde die Geschichte \u00fcber den ersten Handel zwischen Japan und dem Westen thematisiert. Nur wenige L\u00e4nder durften mit Japan in ausgew\u00e4hlten Hafenst\u00e4dten Handel treiben, auch Deutschland war dabei. Durch die historisch erhaltenen Gesch\u00e4ftsr\u00e4ume ging es es auch durch die Jahrhunderte der Handelsgeschichte. <\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_1_placeholder\n\n\n\n<p>Das letzte Museum lie\u00dfen wir aus, da das Wetter ab Nachmittag seinen st\u00e4rksten Punkt erreichen sollte. Wir kam wieder am Hostel zur\u00fcck und checkten ein. Nach einer kurzen Schlafpause ging es f\u00fcr uns wieder raus. Am Nachmittag passierten wir einige Bars, darunter auch ein Bierhalle, die wir nun erkunden wollten. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Das Beerhouse<\/h2>\n\n\n\n<p>Dort angekommen wurden wir auch schon von den Bierpreisen erschlagen. Einen halben Liter Bier gab es ab umgerechnet 7 Euro! Also kein Vergleich zu Wiesnpreisen. Wir bestellten dennoch ein Weizen, ein Ale und ein kleines Craftbeer mit Erdbeergeschmack. <\/p>\n\n\n\n<p>Im Beerhouse waren haupts\u00e4chlich westliche Touristen zu sehen, die meisten Engl\u00e4nder. Sie waren sicher auch wegen Rugby WM in Japan, die mittlerweiler stattfindet. Auch einige Japaner kamen in die Bierhalle und bestellten au\u00dfer Bier auch ein deftiges Essen, das irgendwie etwas \u00c4hnlichkeit mit den bayerischen Spei\u00dfen hatte. Dabei war es lustig ihnen beim Essen zuzuschauen, wenn man versuchte Schweinebraten mit Sp\u00e4tzle mit den St\u00e4bchen zu essen \ud83d\ude42<\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_2_placeholder","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Morgen ging feucht fr\u00f6hlich an. 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