{"id":1336,"date":"2019-09-16T03:10:46","date_gmt":"2019-09-16T01:10:46","guid":{"rendered":"https:\/\/vollweiler.eu\/?p=1336"},"modified":"2019-09-16T03:10:47","modified_gmt":"2019-09-16T01:10:47","slug":"abschied","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vollweiler.eu\/en\/abschied\/","title":{"rendered":"Abschied"},"content":{"rendered":"<h2 class=\"wp-block-heading\">Der 3D Milchkaffee<\/h2>\n\n\n\n<p>Unseren letzten Tag in Nikko wollte ich mit einem Kaffee\nbeginnen. Es gibt zwar immer wieder Caf\u00e9s in Nikko, doch meist lagen die nicht\nauf dem Weg oder wir mussten schnell ein Verkehrsmittel erwischen. Yuichi\nempfahl uns ein Caf\u00e9 am Bahnhof, das besonderen Kaffee servierte. Als wir\nankamen, bekamen wir die Speisekarten und verstanden was er meinte. Hier wurden\nnicht nur Zeichnungen in den Milchschaum erstellt, sondern das alles auch in 3D\nvisualisiert. Aus verschiedenen Motiven konnte man eines w\u00e4hlen, welches dann von\neinem Mitarbeiter erstellt wurden. Wir konnten sogar zuschauen, wie der Hund\nnach und nach Form annahm. Er war unglaublich s\u00fc\u00df! Alfred bestellte einen\nbrasilianischen Kaffee und belgische Waffeln \u2013 alles sehr international\ngehalten. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck kauften wir ein paar basic Sachen im Supermarkt\nein, da ich nicht sich war, ob es einen an unserem n\u00e4chsten Reiseziel gibt. <\/p>\n\n\n\n<p>Naa? Was glaubt ihr wo es hingehen k\u00f6nnte? <\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_0_placeholder\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Sake verstehen &#8211; Was sonst?<\/h2>\n\n\n\n<p>Yuichi empfahl uns auch eine Sake-brauerei zu besuchen, die\nganz in der N\u00e4he der Unterkunft war. Kaum im Laden angekommen, bekamen wir\nextra einen Mitarbeiter zugewiesen, der sich mit uns auf Englisch unterhalten\nkonnte. Der \u00e4ltere Mann erkl\u00e4rte uns die verschiedenen Sorten. Als wir nach\nDetails zur Sake-herstellung fragten, f\u00fchrte er uns durch die Brauerei, die ein\nFamilienunternehmen war. Dabei l\u00f6cherte ich ihn mit Fragen \u00fcber die\nunterschiedlichen Methoden und G\u00e4rungsprozesse. Es wird \u00fcbrigens nur von\nNovember bis M\u00e4rz gebraut, da im Winter die Temperaturen f\u00fcr die Sake-herstellung\nam besten sind. Die Qualit\u00e4t des Sakes ist dar\u00fcber hinaus von der jeweiligen\nReissorte und von der G\u00e4r- und Lagerzeit abh\u00e4ngig.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Ende der Privatf\u00fchrung konnten wir nat\u00fcrlich die\nverschiedenen Sorten testen und erkannten tats\u00e4chlich die Unterschiede im\nGeschmack. Auch das Gedeck dazu ist sehr vielseitig. Da man Sake bis zu 40 Grad\nhei\u00df trinken kann, gibt es daf\u00fcr bestimmte Gef\u00e4\u00dfe. Auf einem K\u00e4nnchen aus Ton\nwar ein kleiner Vogel geformt, der durch die Luftstr\u00f6me beim Einschenken zum Zwitschern\nanf\u00e4ngt. Ein anderes Servierset hatte einen W\u00fcrfel dabei, der angibt aus\nwelchem Sch\u00e4lchen man trinken durfte. Diese waren mit L\u00f6chern pr\u00e4pariert, was\ndazu f\u00fchrt, dass man das Sch\u00e4lchen nicht abstellen kann bevor man ausgetrunken\nhat.<\/p>\n\n\n\n<p>Als wir erz\u00e4hlten, dass wir aus Deutschland kamen erz\u00e4hlte uns der Mann, dass er bereits schon einmal dort war. Hastig brachte er uns eine Kopie aus dem Liederbuch des Hofbr\u00e4uhauses. Gerne sangen wir ihm die Lieder noch einmal vor, die er bereits in M\u00fcnchen genoss. &#8222;Oooh du lieber Augustin, alles ist hin..&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Letztlich haben uns f\u00fcr eine Flasche Sake entschieden, sind\nja noch am Anfang unserer Reise. <\/p>\n\n\n\n<p>Auf dem R\u00fcckweg gingen wir an einem Ortsschrein vorbei, um auch hier einen Stempel zu bekommen Das Sammeln macht langsam s\u00fcchtig. <\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_1_placeholder\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Neues Ziel<\/h2>\n\n\n\n<p>Und pl\u00f6tzlich war es soweit: Der Abschied stand bevor und damit\nder Anfang einer langen Fahrt. F\u00fcr uns ging es nun zur\u00fcck nach Shinjuku\/ Tokio,\ngenauer gesagt zum Busbahnhof. Das Geb\u00e4ude hat im vierten Stockwerk die An- und\nAbfahrten. In den dar\u00fcber liegenden Stockwerken war ein Garten angelegt. Am\nBahnhof warteten viele Menschen, dennoch ging es ruhig und geordnet zu. Auch\ndie Toiletten waren sehr sauber und es gab sogar f\u00fcr die Damen einen Schminkraum.\nAlfred holte etwas zu essen, w\u00e4hrend ich auf unser Gep\u00e4ck aufpasste.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann, endlich kam der Bus. Die Sitze waren gro\u00dfz\u00fcgig ausgebaut und man konnte sie per Bedienung gut einstellen. Es gab drei Reihen f\u00fcr insgesamt 30 Personen. An den \u00e4u\u00dferen Reihen waren sogar Vorh\u00e4nge befestigt, die eine kleine Kabine ergaben. Die Fenster waren mit Vorh\u00e4ngen verdeckt. Kaum sa\u00dfen wir im Bus, ging es auch schon los. Nach einer knappen Stunde ging dann das Licht aus und es war Bettruhe angesagt.<\/p>\n\n\n\nngg_shortcode_2_placeholder","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der 3D Milchkaffee Unseren letzten Tag in Nikko wollte ich mit einem Kaffee beginnen. 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