Der nächste Morgen startete bereits mit Sonnenschein und strahlend blauen Himmel. Perfektes Wetter für eine kleine Bergtour. Und was bot sich besser an, als den Hausberg von Hakodate zu erkunden?
Dennoch wollten wir nicht, wie in den Hakodabergen, mit leeren Mägen starten, weshalb wir uns auf dem Weg zum Berg nach der nächsten Essgelegenheit uns umschauten. Und, wer hätte das gedacht, handelte es sich bei der ersten Gelegenheit just um ein Lokal mit eigener Wurstherstellung! Es wurden Hotdogs und Bratwürste aller Art angeboten, was wir natürlich sofort ausprobieren wollten. Ich muss schon sagen: Die Würste kamen denen in Bayern schhon sehr nahe und schmeckten schön würzig.

Beste Aussicht auf dem Hakodate Berg
Es führten mehrere Wanderwege auf den Berg mit Seilbahnstation. Der Weg war auch hier gut ausgebaut und beschildert. Er war in Stationen eingeteilt, die kleine Buddahstatuen markieren. Wir trafen immer wieder auf andere Wanderer und Touristen, die uns entgegen kamen, oder uns überholten. Es dauerte gut eineinhalb Stunden bis wir den Gipfel erreichten, auf dem die Bergstation der Seilbahn ausgebaut war.
